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Zwischen den Zeilen

​Naturmensch - Lachfalten -

Seelsorgerin - 

Rennrad fahren -

Bauchgefühl - 

my home is my castle -

Kinderlachen - Schmetterlinge -

was ich fühle wird ein Teil von mir - 

Yogalehrerin -

Es gibt ein Fest, das Leben heißt​ -

Ich fühl´s  -

liebevoll - Zeit vergessen -

Liebe ist die Antwort: immer!

Über mich

Vielleicht bist du gerade auf der Suche nach jemandem, der Worte findet.

Für einen Abschied. Für ein Ja. Für einen Anfang.

 

Und vielleicht möchtest du zuerst wissen, wer da eigentlich vor dir sitzt.

 

Mein Weg hat mich immer dorthin geführt, wo Menschen erzählen, fühlen und gehört werden wollen. Nicht, um selbst im Mittelpunkt zu stehen, sondern um aufmerksam zu sein für das, was gerade gebraucht wird.

 

Es waren einzelne Momente, die diesem Weg eine klare Richtung gegeben haben.

 

Beim Abschied meines Patenonkels habe ich ein paar vorbereitete Worte gesprochen. Das Schreiben fiel mir leicht. Das Sprechen fühlte sich stimmig an. In diesem Moment habe ich gespürt, wie sehr Sprache tragen kann, wenn sie persönlich ist. Wenn sie den Menschen meint, um den es geht.

 

Kurz darauf war ich auf einer kirchlichen Beerdigung. Ein würdiger Rahmen, getragen von Ritualen und Glauben. Und doch fehlte mir etwas. Nicht, weil etwas falsch war, sondern weil der Abschied kaum Raum bekam. Mir wurde bewusst, wie viel Unterschied es macht, wenn Worte nicht nur gesprochen werden, sondern wirklich ankommen.

 

Auf der hellen Seite des Lebens durfte ich bei einer Hochzeit die Geschichte zweier Menschen erzählen. Vor mir: echte Freude, strahlende Gesichter. Ich habe erlebt, wie Worte verbinden können. Wie sie einen Raum füllen und etwas Gemeinsames entstehen lassen.

 

Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie viel Kraft in Sprache liegt, wenn sie echt ist –

und dass ich genau damit arbeiten möchte.

 

Aus diesen Momenten ist kein spontaner Entschluss entstanden, sondern ein Weg. Ich habe mich bewusst weitergebildet, Gespräche geführt, Erfahrungen gesammelt und gemerkt, wie selbstverständlich Menschen mir ihre Geschichten anvertrauen. Schritt für Schritt ist daraus meine Arbeit entstanden.

 

Ein wichtiger Teil dieses Weges war meine Ausbildung in der Seelsorge. Dort habe ich gelernt, Gespräche zu führen, wenn Worte fehlen. Da zu bleiben, wenn Gefühle groß sind. Und zuzuhören, ohne zu bewerten oder vorschnelle Antworten zu geben.

 

Diese Haltung gibt mir heute Sicherheit in meiner Arbeit. Sie hilft mir, Menschen in Abschieden, Übergängen und besonderen Momenten aufmerksam zu begleiten – ruhig und mit einem guten Gespür dafür, wie viel Nähe und wie viel Raum gerade gebraucht wird.

 

Rednerin zu sein ist für mich kein Beruf, den ich mir ausgesucht habe, sondern ein Weg, der sich mir gezeigt hat.

Einer, der zu meiner Art zu hören, zu fühlen und Worte zu finden passt.

Und den ich heute bewusst gehe.

 

Ich arbeite aufmerksam und präsent. Meine Reden entstehen aus Gesprächen, aus Vertrauen, aus dem, was gesagt wird und aus dem, was mitschwingt.

Ohne feste Schablonen –

dafür mit Wertschätzung für das, was war, und für das, was gerade da ist.

 

Viele Menschen wünschen sich in besonderen Momenten jemanden, der zuhört, sortiert und Worte findet, die sich richtig anfühlen. Genau darin sehe ich meine Aufgabe.

 

Vielleicht ist das genau der Rahmen, den ihr sucht.

 

Eure Stefanie

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